Webhosting – Darauf solltest du achten

Um eine Website zu erstellen, welche über das Internet erreichbar ist, benötigt man einen Anbieter für Webhosting. Dieser stellt die Serverinfrastruktur mit entsprechendem Speicherplatz, Datenbanken, E-Mail-Adressen etc. zur Verfügung. Er kümmert sich um die Sicherheit und Verfügbarkeit der Server und lässt dich über eine Webinterface diverse Einstellungen und Konfigurationen vornehmen.

Glücklicherweise gibt es eine riesige Auswahl an Webhosting-Anbieter mit Tarifen zu günstigen Preisen. Dennoch sollte man bei der Wahl des Hosters nicht allein auf den Preis schauen!

Die passende Domain-Endung

Überlege dir und prüfe bereits vor Abschluss eines Webhosting-Vertrages eine passende und freie Domain. Die meisten Angebote beinhalten auch schon im kleinsten Tarif eine „inklusiv Domain“ – bei genauerem Hinsehen ist hier allerdings lediglich eine Domain mit der deutschen Endung .de enthalten. Ist dein gewünschter Domainname mit der deutschen Endung schon vergeben, musst du auf eine andere Endung ausweichen. Dabei entstehen Zusatzkosten.

E-Mail-Adresse

Eine E-Mail-Adresse sollte bei einem Webhosting-Tarif selbstverständlich sein. Prüfe bereits vorab den beinhalteten Mail-Speicherplatz und die erstellbaren E-Mail-Adressen. Ein Spam-/ und Virenfilter muss selbstverständlich sein. Auch eine E-Mail-Weiterleitungsfunktion kann oftmals hilfreich sein.

SSL-Zertifikat vorhanden?

Seit der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, ist ein SSL-Zertifikat zur Verschlüsselung der Datenübertragung für Websites mit Formularen Pflicht. Daher sollte ein entsprechendes Zertifikat inklusive sein.

Übrigens: mit Let’s Encrypt ist ein SSL-Zertifikat sogar kostenlos. Mittlerweile greifen viele Webhosting-Anbieter genau auf diese Zertifizierungsstelle zurück.

Speicherplatz

Da Bilder oder ein Content-Management-System, kurz CMS, ausreichend Speicherplatz benötigen, sollte dieser nicht zu knapp bemessen sein. Meist sind einige Gigabytes inklusive. Um die Reaktionsgeschwindigkeit der Website positiv zu verbessern, sollte der Webhosting-Anbieter auf SSD-Festplatten zurückgreifen.

Datenbank vorhanden

Mittlerweile wird fast jede Website mittels eines CMS erstellt. Hierbei können die Inhalte einfach erstellt, geändert oder gelöscht werden ohne das irgendwelche HTML oder CSS-Kenntnisse notwendig sind. Ein Content-Management-System benötigt aber eine Datenbank – daher sollte mindestens eine im Tarif enthalten sein.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit ist ein oft unterschätzter Punkt: bei vielen Anbietern muss man nach der garantierten Verfügbarkeit des Servers im Jahresmittel mit großer Anstrengung suchen. Diese wird in Prozent festgehalten. Es gilt je höher die Verfügbarkeit, umso besser. Wird die Verfügbarkeit nicht eingehalten, kann unterumständen Geld für die Miete zurückverlang werden.

Garantierter Arbeitsspeicher

Bei Webhosting teilt man sich die Ressourcen eines Servers mit vielen anderen Websites. Benötigt der eine Tarif kurzzeitig mehr Kapazität wird diese dynamisch zugeteilt. Mit einer Garantie für Arbeitsspeicher, kannst du sichergehen, dass deiner Website immer genügend Ressourcen zur Verfügung stehen.

Das ist mein Webhosting-Anbieter

Meine Websites sind schon seit vielen Jahren, mittlerweile schon über 7 Jahre, beim deutschen Anbieter netcup mit Servern in Nürnberg gehostet. Wenn du auch einen zuverlässigen Anbieter mit deutschen Servern zu günstigen Preisen suchst, kann ich dir netcup sehr empfehlen.

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